„Daheim in der Fremde“ erzählt die Geschichte von Migration nach Baden-Württemberg. In Bildern und Tönen, Grafiken und Videos und mit einem Zeitstrahl werden die verschiedenen Migrationsbewegungen übersichtlich dargestellt. Es ist ein Projekt des Hauses des Dokumentarfilms in Stuttgart, zu dessen Gründungsmitgliedern die Diözese Rottenburg-Stuttgart zählt.

Entdecken Sie die Geschichte der Migration in Baden-Württemberg:

www.daheiminderfremde.de

Auf der Seite heißt es:

„Baden-Württemberg ist hierbei als Land ein gutes Beispiel für die unterschiedlichen Phasen von Zuwanderung aus verschiedensten Motiven – ob Vertreibung und Flucht nach 1945 zum Ende des Zweiten Weltkriegs, oder als „Gastarbeiter“ aus Südeuropa, Aussiedler und Spätaussiedler aus dem Osten oder Kriegsflüchtlinge aus Vietnam und Jugoslawien. Das „Ländle“ ist durchmischt und facettenreich, je genauer man hinsieht, desto mehr Nuancen entdeckt man. In der Landeshauptstadt Stuttgart leben Menschen aus 180 verschiedenen Nationen. Doch wer sind diese Menschen? Was ist ihre Geschichte?“

Das Projekt will Mut machen und helfen aus der Geschichte zu lernen, denn „Flucht und Vertreibung, Migration und Integration sind stetige Elemente der deutschen Nachkriegsgeschichte.“ Es hilft, Toleranz für aktuelle und künftige Migranten zu schaffen.

Zum Projekt:

www.daheiminderfremde.de