„Pastoralen Ton“ in Predigt und Wortgottesfeier vermeiden

Dienstag, 26.09.2017, 10 – 17 Uhr

oder

Mittwoch, 18.04.2018, 10 – 17 Uhr

Pfarrer, pastorale Mitarbeitende und Wortgottesdienstbeauftragte stehen ständig im Wort. Sie zeigen sich im Wort, also in der Art und Weise, wie sie sprechen. Nicht nur für den sakralen Raum wird dabei über Generationen hinweg auch eine Sprechweise tradiert, die viele von uns als „pastoralen Ton“ kennen und fürchten.

Doch wie ist hier Abhilfe zu schaffen? Welche Rolle kommt dem Zusammenspiel von Gedanke, Gefühl und sprecherischer Führung zu? Was ist technisch zu lernen, was aber kann mit Technik allein nie erreicht werden? Im geschützten Raum wollen wir diesen Fragen in Übung und Austausch nachgehen. Das Fundament für diesen Praxistag bilden Werkzeuge aus der Sprecherziehung und –wissenschaft, Mut zu neuer Erfahrung und Offenheit im Gespräch. Ziel ist es, den „pastoralen Ton“ besser zu verstehen und ihn so grundsätzlich unnötig werden zu lassen.

Hinweis für Wortgottesdienstbeauftragte: Mit der Teilnahme an diesem Kurs verlängert sich Ihre Beauftragung.

Dieser Kurs wird in Kooperation mit dem Institut für Fort- und Weiterbildung angeboten.

 

Zielgruppe Pfarrer, pastorale MitarbeiterInnen und Wortgottesdienstbeauftragte

Datum Dienstag, 26.09.2017, 10 – 17 Uhr oder Mittwoch, 18.04.2018, 10 – 17 Uhr

Ort Katholisches Medienhaus, Jahnstraße 32, 70597 Stuttgart – Hinweise zur Anfahrt

Referent Markus Anders – Dipl. Sprecherzieher, Sprecher mit mehrjähriger Mikrofonerfahrung im SWR

Kosten 20,00 Euro inkl. Verpflegung – Erhaltungsqualifikation – kostenlos für pastorale MitarbeiterInnen

Anmeldung Hier anmelden!

Falls ein Kurs ausgebucht ist oder bereits stattgefunden hat, schicken Sie uns bei Interesse bitte eine Mail an fm-medienkultur@bo.drs.de: Wir informieren Sie, sobald es Neuigkeiten gibt.

 

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