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Facebook als Radikalisierungsinstrument von Meinungen,
Journalisten, deren Glaubwürdigkeit in Frage gestellt wird,
autonom handelnde Maschinen, die uns Entscheidungen abnehmen sollen.

Derartige Nachrichten erreichen uns tagtäglich. Sie werden in Sozialen
Medien, Talkshows und Zeitungsartikeln diskutiert; mal mehr, mal weniger
reflektiert, aber nicht selten mit weitreichenden Auswirkungen, auch wenn
sich eine Meldung im letzten Moment dann doch als falsch herausstellt.

Eines haben die Nachrichten rund um die digitalisierte Gesellschaft jedoch
alle gemein: Werte, die sich über Jahrhunderte in unserer Kultur
manifestiert haben und unsere Gesellschaft prägen, werden in Frage gestellt.
Und müssen neu verhandelt werden. Dafür bleibt in der sich rasant wandelnden
digitalen Welt oft nicht die Zeit. Jedoch ist das kritische Hinterfragen
häufig ein erster Schritt, um ein Teil dieser Veränderungen zu werden und
sie vielleicht positiv zu beeinflussen.

Der D:G:L-Newsletter soll zu diesem ersten Schritt anstiften. Was bedeutet
es, mit den digitalen Medien ein gutes, gelingendes Leben zu führen? Im
monatlichen Rückblick werden einige der brennendsten Themen der digitalen
Gesellschaft aus medienethischer Sicht aufgegriffen. Es wird auf eine
Auswahl an Hintergrundinformationen und den aktuellen Diskurs verwiesen,
damit sich jede Leserin und jeder Leser selbst ein Bild machen kann.

 
Themen des Digital:Gut:Leben-Newsletters 16/01:

Verantwortung der Nutzer
Arbeiten 4.0
Kommunikationskultur / Fairness
Mensch-Maschine

 
Der  Digital:Gut:Leben-Newsletter kann über diesen Link
http://medienstiftung.fachstelle-medien.de/blog/kontakt/newsletter/
abonniert werden.

Die Herausgeber sind die  Bischöfliche Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart und
das Institut für Digitale Ethik (IDE) der Hochschule der Medien

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