Am 7. Mai wurden in Berlin die kreativsten Beiträge zum Wettbewerb „Vergessen im Internet“ ausgezeichnet. Ins Leben gerufen vom Bundesinnenministerium und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) erweitern die Beiträge der Gewinner die Möglichkeiten, in Zeiten der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Informationen im Internet, mit diesen Chancen und Gefahren umzugehen. Ausdrücklich wurden nicht nur rein technische Lösungen gesucht. Verliehen wurde ein Preis in den Kategorien: Bewusstsein schärfen, Umgangsformen und Regeln und Technik des Vergessens, in dieser Kategorie wurden Programme entwickelt, mit deren Hilfe das Internet zum Vergessen der Daten gezwungen werden kann.

Medienpädagogisch interessant sind besonders die beiden Beiträge in der Kategorie „Bewusstsein schärfen“.

Der Schülerpreis ging an Alexandra Person. Ihr Beitrag: „Vergessen im Internet“ besteht aus Fotos und Texten, die mit der Schreibmaschine geschrieben wurden. Sie zeigen mögliche Konsequenzen, die der Umgang mit dem Internet haben kann.

http://content.vergessen-im-internet.de/Person_Alexandra_Fotobuch.pdf

Der Erwachsenenpreis ging an Andreas Ebert und Steffen Horstmannshoff. Ihr Beitrag ein Film erklärt anhand einer Kurzgeschichte über eine missglückte Facebook Party die Gefahren von sozialen Netzwerken.

http://content.vergessen-im-internet.de/Ebert_Andreas_explainity.mov

Link zum Wettbewerb mit den restlichen Preisträgern: https://www.vergessen-im-internet.de/informieren/aktuelles/gewinnerbekanntgabe.html

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