Damit Kinder nur Webseiten zu sehen bekommen, die für sie auch geeignet sind, gibt es u.a. technische Lösungen – z.B. Internetfilter oder Kinderschutz­software, also Computerprogramme sowie Apps. Wie diese funktionieren, woher man sie bekommt, aber auch, was sie wirklich leisten können und was Sie ergänzend tun können, um Ihre Kinder im Netz zu schützen, erfah­ren Sie in unserer aktuellen neu überarbeiteten Broschüre „Wie schütze ich mein Kind im Internet? Technische Hilfsmittel“ (6. Auflage, 2017).

Ein kleiner Hinweis schon an dieser Stelle:

Kein Kinderschutzprogramm und keine App der Welt können die elterliche Fürsorge und die Aufklärung Ihres Kindes ersetzen. Die Programme bieten dabei lediglich eine Unterstützung. Es ist durchaus wichtig, weiter mit Ihren Kindern im Dialog zu bleiben. Lassen Sie sich erzählen, was Ihr Kind im Internet gemacht hat.

Die Broschüre richtet sich an Eltern und Pädagogen und kann kostenlos bestellt werden:

www.shop.fachstelle-medien.de oder E-Mail an: fm@bo.drs.de.

Download der Broschüre als PDF: Wie schütze ich mein Kind im Internet – 2017

Passend zur Broschüre gibt es einen Film aus der Elternratgeberreihe.

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