zehn-gebote

Gebot 4: Lass nicht zu, dass jemand verletzt und und gemobbt wird.

Gebot 5: Glaube nicht alles, was Du online siehst und informiere Dich aus verschiedenen Quellen.

Gebot 10: Schalte hin und wieder ab und gönne dir auch mal eine Auszeit

Zusammen mit Masterstudierenden der Hochschule der Medien Stuttgart, der Deutschen Telekom Stiftung, hat juuuport, ein Protal für Jugendliche von Jugendlichen in Bezug auf Probleme im Web, zehn Gebote der digitalen Ethik entwickelt. Die Erfahrungen und Themen der Online-Beratung von juuport konnten bei der Erstellung der Broschüre mit einfließen.

Vorallem Cybermobbing, Trolle und Hatespeech kommen in der digitalisierten Welt und digitalen Kommunikation immer häufiger vor. Die Broschüre dient deswegen „als Leitlinie, die die helfen, die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit wertzuschätzen. Sie richten sich vor allem an Jugendliche und berücksichtigen ihre Formen der digitalen Kommunikation. Sie dienen ihnen als Orientierung und zeigen auf, wie man im Internet gut zusammenleben und rücksichtsvoll miteinander umgehen kann.“ (juuuport).

Die zehn Gebote erscheinen nicht nur als Broschüre mit kurzen erläuternden Geschichten, sondern auch als Postkarten zum Verschicken dieser Botschaften. Hier  steht auf der Vorderseite das Gebot und auf der Rückseite ein erläuternder Text. Portokosten übernimmt die Deutsche Telekom Stiftung, die das Projekt gefördert hat. Sowohl die Broschüre als auch die Postkarte können über diese E-Mail-Adresse bestellt werden: infomaterial@juuuport.de.

Die Gebot als Postkarte und Broschüre sind unter https://www.juuuport.de/presse/zehn-gebote/ abrufbar.

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