Snap Map – die neue „Überwachungsfunktion“ bei Snapchat

Snapchat ist ein besonders beliebter Instant-Messanger bei Jugendlichen. Hier können Snaps (Fotos und Videos) mit einem Verfallsdatum versendet werden – trotzdem sollte man darauf achten, was man schickt, da Screenshots vom Snap erstellt werden können.

Seit Ende Juni hat Snapchat nun eine neue Funktion: Snap Map.

Hier kann man den eigenen Snapchat-Freunden seinen aktuellen Standort freigeben und diese bekommen in Echtzeit auf einer Karte angezeigt, wo man sich gerade befindet – bis auf die Hausnummer genau. Spitz gesagt kommt diese Funktion gerade Helikopter-Eltern und Stalkern zugute. Mehr…

Kindern Datenschutz näher bringen

Wir als Erwachsene wissen die digitale Medienwelt ist recht vielfältig und bietet uns tolle Möglichkeiten, aber man darf nicht den kritischen Blick auf die Verwendung der eigenen persönlichen Daten verlieren.

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Jugendmedienschutz ist löchrig

LFK-Medienrat fordert Gesamtlösung und sieht die Internet-Provider in der Pflicht

 Stuttgart, 19.09.2014 – Der Medienrat der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) fordert eine Weiterentwicklung des Jugendmedienschutzes in Deutschland. Mit den Veränderungen in der Medienwelt, insbesondere der rasanten Verbreitung von Smartphones unter Kindern und Jugendlichen, haben sich auch die Anforderungen an den Jugendmedienschutz gewandelt.

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Neue 5. überarbeitete Auflage der Broschüre „Kinderschutzprogramme für das Internet“!

Neue 5. überarbeitete Auflage der Broschüre „Kinderschutzprogramme für das Internet“!

DRS Kinderschutzprogramm DruckDamit Kinder nur Webseiten zu sehen bekommen, die für sie auch geeignet sind, gibt es u.a. technische Lösungen – z.B. Internetfilter oder Kinderschutz­software, also Computerprogramme. Wie diese funktionieren, woher man sie bekommt, aber auch, was sie wirklich leisten können und was Sie ergänzend tun können, um Ihre Kinder im Netz zu schützen, erfah­ren Sie in unserer aktuellen neu überarbeiteten Broschüre Kinderschutzprogramme für das Internet. Mehr…

Kinderseiten für Surfanfänger

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Klick-tipps.net – der Empfehlungsdienst für gute Kinderangebote –  steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen. Das Redaktionsteam arbeitet dazu eng mit einer Kinderredaktion zusammen.

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Jetzt gibt es ein neues Angebot, das sich an die jüngeren Kinder richtet, die das Internet gerade erst entdecken. Mit Geschicklichkeitsspielen, knifflige Rätseln, vielen Spielideen, Mal- und Bastelvorlagen, Geschichten zum Anhören und Liedern zum Mitsingen präsentiert  klick-tipps.net Internetseiten für Surfanfänger. Aus den Rubriken „Spaß ohne Lesen“, „Spielerisch lernen“, „Vielerlei Spiele“, „Ganz viel Musik“ und „Radio- und Hörspiele“ finden sich unter www.klick-tipps.net/surfanfaenger insgesamt 15 Kinderseiten für Interneteinsteiger. Wichtig bei den ersten Schritten im Netz sind die Begleitung der Eltern und das Einhalten von kurzen Medienzeiten, zu empfehlen ist das Einrichten einer kindgeeigneten Startseite wie www.meine-startseite.de.

Neuer Film: Kinderschutz im Internet

Der Film „Kinderschutzprogramme für das Internet“ thematisiert die Möglichkeiten Kinder vor den Gefahren des Internets zu schützen – ohne sie dabei zu sehr einzuschränken. Er soll Probleme aufzeigen, aber auch Lösungsvorschläge geben und Eltern einen kleinen Einblick verschaffen, wie man mit solch einer Situation umgehen kann.

Ausführlicher als in dem kurzen Film wird das Thema in der Broschüre „Kinderschutzprogramme für das Internet“ behandelt: kostenlos über den Shop der Fachstelle Medien www.shop.fachstelle-medien.de zu bestellen. Dort kann man den Film auch auf DVD bestellen.

Der Film wurde von der Bischöflichen Medienstiftung der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanziert und entstand in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien.

Hinweise am Ende des Videos werden von YouTube generiert und sind keine Hinweise der Fachstelle Medien.