Wie schütze ich meine Daten auf dem Smartphone? – Unterrichtseinheit „Safer Smartphone“

Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter geworden. Wir beobachten, wie es Kindern und Jugendlichen (und auch Erwachsenen) immer schwerer fällt über längere Zeit offline zu sein. Diese Phänomen wir auch Fomo (fear of missing out) genannt: Die Angst etwas zu verpassen. Wie kann zum Beispiel das Smartphone bewusster genutzt werden?

Materialien für den Unterricht gibt Handysektor zusammen mit klicksafe heraus. Die Unterrichtsreihe „Mobile Medien – Neue Herausforderungen“ für Klasse 7 bis 10 bietet kurze Unterrichtseinheiten zu den Themen Handynutzung und Herausforderungen bei der Nutzung mobiler Medien. Jedes Material dieser Reihe bietet drei Stundenentwürfe (d. h. Arbeitsblätter zum Kopieren), die auf den Handysektor-Erklärvideos basieren und sich einem ausgesuchten Thema widmen. Mehr…

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis 2017

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis wird anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte in Nürnberg verliehen. Im zweijährigen Rhythmus zeichnet er herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die sich allen Menschenrechtsthemen annehmen. Der Wettbewerb schärft das Bewusstsein für die Bedeutung der Menschenrechte und weist auf schwere Menschenrechtsverstöße hin. Engagierte Berichterstattung in den Medien, sachkundige Dokumentation und mutige Kritik in aktuellen Filmproduktionen sind notwendige Voraussetzungen dafür, dass Regierungen und nichtstaatliche Akteure ihrer Verpflichtung zur Achtung und zum Schutz der Menschenrechte nachkommen. Mit der Präsentation von zwei Preisträgerfilmen wollen wir in Stuttgart auf die ungebrochene Aktualität der Menschenrechte und deren Schutz hinweisen und zum Handeln ermutigen. Mehr…

Comics im Unterricht

Das Leben von Personen aus der Kirchengeschichte, wie zum Beispiel von Martin Luther oder dem Heiligen Martin von Tours sowie biblische Erzählungen können in Comics kreativ umgesetzt werden. Egal ob nun Kinder oder Jugendliche: Comics nehmen in der Lebenswelt von Heranwachsenden einen hohen Stellenwert ein. Diese visuelle Gestaltungsform eignet sich auch für Anleitungen, zum Beispiel zur Darstellung des „Vater unser“ mit Gebärden, oder als veranschaulichte Bastelanregung für eine Krippe. Auch Schülerinnen und Schüler können sich hiermit gegenseitig beschreiben oder ihre Kirche und deren Mitarbeitende vorstellen.

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Türchen, öffne dich! – Weihnachtliche Kinder-Apps zum Advent

weihnachtliche_kinder-apps_2Um Kindern auch in diesem Jahr die Wartezeit auf das Christkind zu verkürzen, präsentiert klick-tipps.net jeden Adventssonntag eine weihnachtliche App-Überraschung. Unter www.app-tipps.net/appvent können sich Kinder mit winterlichen Spielen, festlichen Liedern, einem elefantösen Adventskalender und vielem mehr auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen. So vergeht die Zeit wie im Fluge!
Am 27. November öffnete sich das erste „Türchen“, hinter dem sich, so viel sei verraten, der Weihnachtsmann versteckt (für Kinder ab 4 Jahren).

Alle ausgewählten Kinder-Apps sind von Kindern getestet und von Medienpädagogen geprüft und empfohlen.

Über klick-tipps.net:
klick-tipps.net, der Empfehlungsdienst für gute Kinderseiten und -Apps, ist ein Angebot von jugendschutz.net – gefördert von der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es steht für Medienkompetenz, Jugendschutz und mehr Rücksicht auf Kinder im Internet. Medienexperten recherchieren nach fachlichen Kriterien attraktive Inhalte im Internet für Kinder bis zwölf Jahren und stellen sie auf www.klick-tipps.net vor. So lernen Kinder, Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen interessante Kinderangebote kennen.

Die Klick-Tipps kann jeder Internetanbieter kostenlos und ohne Aufwand in seine Webseite einbinden. Er unterstützt dadurch einen sicheren Surfraum für Kinder. Mehr unter www.klick-tipps.net/ buchen.

Kontakt für Rückfragen:
Susanne Breit
jugendschutz.net
Öffentlichkeitsarbeit – Referat Internet für Kinder
Wallstraße 11, 55122 Mainz
Tel: 06131/32 85 311
Mail: sb@jugendschutz.net

Jugendliche formulieren „Zehn Gebote der digitalen Ethik“

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Gebot 4: Lass nicht zu, dass jemand verletzt und und gemobbt wird.

Gebot 5: Glaube nicht alles, was Du online siehst und informiere Dich aus verschiedenen Quellen.

Gebot 10: Schalte hin und wieder ab und gönne dir auch mal eine Auszeit

Zusammen mit Masterstudierenden der Hochschule der Medien Stuttgart, der Deutschen Telekom Stiftung, hat juuuport, ein Protal für Jugendliche von Jugendlichen in Bezug auf Probleme im Web, zehn Gebote der digitalen Ethik entwickelt. Die Erfahrungen und Themen der Online-Beratung von juuport konnten bei der Erstellung der Broschüre mit einfließen. Mehr…

Tagung Mensch-Sein 4.0 – Ist die Maschine der bessere Mensch?

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  1. „Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.
  2. Ein Roboter muß den Befehlen eines Menschen gehorchen – es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum Ersten Gesetz.
  3. Ein Roboter muß seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht. „(Isaac Asimov)

Die Asimvoschen Robotergesetze – erstmals schriftlich festgehalten 1950 in einer Kurzgeschichte. Was ehemals Science Fiction schien, war aus heutiger Sicht ein Blick in die Zukunft – in unsere Gegenwart. Golem, Automat, Maschinenmensch, Roboter, Android – Datensauger, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, Intelligenzbestie… und der „bessere“ Mensch? Mehr…

Nachahmen erwünscht! Medienprojekt mit geflüchteten Jugendlichen

In diesem Blogbeitrag möchte ich auf ein Medienprojekt mit geflüchteten Jugendlichen aufmerksam machen, das eine ehemalige Arbeitskollegin von mir in Riesa durchgeführt hat. Ich bin sehr begeistert von dem Projekt, denn es lässt sich in jeder andere Stadt durchführen, ob Groß- oder Kleinstadt oder in einem Dorf. Überall gibt es Orte, die historisch bedeutsam sind, die einen persönlich berühren oder einfach nur einen Treffpunkt für die Gemeinschaft bilden.

 

willkommen-in-riesaDas SAEK Riesa hat zusammen mit der Jugendhilfe der Volkssolidarität Riesa- Großenhain in den Sommerferien ein Medienprojekt mit geflüchteten Jugendlichen durchgeführt. Im Projekt namens „Ankommen in Riesa“ stellen unbegleitete jungen Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan und Pakistan Orte in Riesa vor. Sie alle leben erst seit kurzer Zeit in Deutschland und haben sich für Orte entschieden, die für sie aber auch für andere wichtig sein können. Es entstanden Film- und Audioaufnahmen, teilweise in ihrer Muttersprache, und Fotografien zu den ausgesuchten Orten in Riesa. Diese werden auf ihrer Homepage https://ankommeninriesa.wordpress.com/ gesammelt. Plakate mit QR-Codes, die auf die Vorstellungsseite des Ortes verweisen, werden in die jeweiligen Sprachen übersetzt und in den Unterkünften verteilt.

 

Damit Sie einen Eindruck vom Projekt bekommen können, habe ich die leitende Medienpädagogin Antje Rauscher zum Projekt interviewt. Mehr…